Rosmarie und Sandra waren heute einkaufen beim Stock. Ich hab noch sauber ums Haus gemacht. Den ganzen Tag blies so ein warmer Wind. Es war so richtig schwül. Ein Lieber Freund aus Javéa hat sich per Skyp bei mir gemeldet und wir unterhielten uns eine halbe Stunde lang.
In der zwischen Zeit fing sich der Himmel an zu bedecken und wir entschlossen uns, noch schnell ein kühles Bad zu nehmen. Ich zog mir schnell die Badehose an. So schnell wie ich sie angezogen hatte, hatte ich sie auch wieder ausgezogen. Mich biss es am allerwertesten…. und…und und. In meiner Badehose waren rote Ameisen. Weiss der Teufel wo die herkamen, denn die Badehose hing an der Dusche im Bad. Vermutlich waren das Unterwasser Ameisen mit Schnorchel, Flossen und Taucherbrille die durch das Wasserrohr kamen anders können wir uns dies nicht erklären. Ihr könnt euch das Gelächter von Rosmarie, Sandra und Joya ja vorstellen.
Ich werde von nun an meine Badehose bevor ich sie anziehe besser anschauen.
Samstag, 4. April 2009
Mittwoch, 1. April 2009
Heute waren wir wieder einmal in Asunción wegen unseren Papieren und ihr glaubt es nicht, es hat diesmal geklappt. Endlich. Wir waren danach beim Chinesen essen. War sehr lecker. Beim nachhause fahren hab ich noch bei einem Sanitärgeschäft einen Boiler und ein Misch Ventil fürs Gästehaus gekauft. Das werde ich morgen einbauen. So, jetzt ein kühles Bad im Pool, war 40 grad in Asunción und dann nur noch auf der Faulen Haut liegen. Bis bald. Martin
Sonntag, 29. März 2009
Heute früh um 2.00 Uhr Paraguaysche Zeit musste ich mal? Da kam mir in den Sinn, das ja jemand Geburtstag hat in Spanien. Also anrufen, gratulieren und wieder ins Bett.
Am Nachmittag besuchten wir eine Sortija in Atyra. Das muss man gesehen haben wie die Paraguayaner ihr Pferd beherrschen. Es wurden verschiedene Darbietungen geboten mit livemusik. Es wird im Galopp so viele achten geritten wie nur möglich.
Slalom um Fässer geritten, circa 200 Meter im Galopp absteigen und sich auf den Stuhl setzen bis nur noch einer alleine ist. ( Kennen wir doch vom Tanzen. ) über ein Hindernis springen und durch zwei Pfähle reiten wo ein Plakat mit einem Leoparden befestigt war. Das schaffte keiner. Staub und treck haben wir geschluckt und trotzdem hat es uns gefallen, den hier werden Feste anders gefeiert. Wir werden sicher wieder eine Sortija besuchen.





Am Nachmittag besuchten wir eine Sortija in Atyra. Das muss man gesehen haben wie die Paraguayaner ihr Pferd beherrschen. Es wurden verschiedene Darbietungen geboten mit livemusik. Es wird im Galopp so viele achten geritten wie nur möglich.
Slalom um Fässer geritten, circa 200 Meter im Galopp absteigen und sich auf den Stuhl setzen bis nur noch einer alleine ist. ( Kennen wir doch vom Tanzen. ) über ein Hindernis springen und durch zwei Pfähle reiten wo ein Plakat mit einem Leoparden befestigt war. Das schaffte keiner. Staub und treck haben wir geschluckt und trotzdem hat es uns gefallen, den hier werden Feste anders gefeiert. Wir werden sicher wieder eine Sortija besuchen.
Samstag, 28. März 2009
Dank Antonio, seinem kleinen LKW und Christian haben die Möbel den Weg in die Stube gefunden. Mussten das Sofa aber hochkant zur Tür rein tragen. Jetzt fehlt nur noch ein kleines Tischchen und ein paar Kleinigkeiten und fertig ist die Stube.

Wo geht’s den hier zum Bad? Alles ist immer noch versperrt. Das Schlafzimmer ist auch noch verstellt. Nächste Woche muss das alles in den Container.
Freitag, 27. März 2009
Ich hab noch einen Nachtrag . am 18. März waren Rosmarie, Manuela und Sandra mit Blacky und Moritz beim Tierarzt in Asunción. Nach dem wollten sie noch einkaufen gehen. Fröhlich fuhren die drei nach dem Arzt zum einkaufen. Plötzlich ein lauter Knall und dann das bekannte Geräusch pffffffff. Aber nicht bei mir. Leider doch. Nur schnell ab der Hauptstrasse rechts rein und nachschauen. Dann sahen wir die Bescherung. Der rechte hintere Reifen war geplatzt. Was machen. Wagenheber der war da. Ich brauch den Radschlüssel ruft Sandra die unter dem Auto lag und den Wagenheber irgendwo anbringen muss. Gar nicht so einfach, wenn man das bei diesem Fahrzeug machen muss. Rosmarie war beschäftigt die Leute vom Auto fernzuhalten. Man hört ja so vieles. Der Radschlüssel war einfach nicht aufzufinden.
Auf der anderen Strassenseite standen ein Polizist und ein Taxifahrer. Diese beiden waren so freundlich und holten einen Mechaniker, der das bestimmte Werkzeug hatte und ihr das Reserverad montierte. Danach war Manuela dermassen genervt, dass sie gar keine Lust mehr hatte zum einkaufen gehen, sondern nur noch geradewegs nach Hause wollte. Das war ein Aufregender Tag.

Auf der anderen Strassenseite standen ein Polizist und ein Taxifahrer. Diese beiden waren so freundlich und holten einen Mechaniker, der das bestimmte Werkzeug hatte und ihr das Reserverad montierte. Danach war Manuela dermassen genervt, dass sie gar keine Lust mehr hatte zum einkaufen gehen, sondern nur noch geradewegs nach Hause wollte. Das war ein Aufregender Tag.

Heute wurde fleissig Kartonschachtel um Kartonschachtel in den Container verfrachtet. Das war Manuelas und Sandras Aufgabe. Ich hab in der Zwischenzeit das Zimmer gestrichen und Morgen werden die Möbel hinein gestellt damit es wieder Platz im Container gibt. Jetzt merkt man, dass man viel zu viel Kram mit genommen hat. Wir sind am Kleider verschenken, Schuhe etc. etc.
Bin gespannt, ob wir das Sofa zur Tür reinbringen? Ich werde euch berichten.
Montag, 23. März 2009
Am Samstag waren Rosmarie, Sandra, Joya und ihre Lehrerin in Caacupé die Uniform einkaufen. Hier das Resultat. Joya ist nicht gerade begeistert. Ich kann es ihr nicht verübeln. Ist auch nicht gerade mein Geschmack der Rock.
Die Paraguayaner sind ja ein sauberes Volk. Man sieht es an der Wäsche wo überall an den stachligen Viehzäunen hängt. Es erspart einem die Wäscheklammern. Der Wind kann da blasen so viel er, die Wäsche die bleibt auf dem Zaun.
Da wir das zweite Gästehaus auch einrichten wollen, hat Sandra schon angefangen die Kartons durch zu suchen, was wo hin kommt. Dabei hat sie in einem Karton rote Ameisen gesichtet die sich da ganz fröhlich einquartiert haben. Aber nicht mit uns. Da kam die sogenannte Spraydose in kraft und der Rest machte die Waschmaschine.
Ich habe heute wieder die Hecken geschnitten in dieser Hitze. Der Schweiss läuft einem ja nur so runter und man merkt noch nichts vom Herbst Anfang.
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