Samstag, 22. Januar 2011

Ich war am späteren Nachmittag bei René auf ein Bier. Da musste ich erfahren, dass der Gauner Torsten Barz sein Unwesen auch in Panama betrieben hat. Also, weg von Paraguay nach Panama und Leute über den Tisch ziehen und wieder zurück nach Paraguay weil ihm der Boden dort zu heiss wurde. Also liebe Europäer in Paraguay, nehmt euch in Acht von diesem Mann. Er kann so schöne Märchen erzählen, dass man mitleid bekommt mit ihm.

Wir haben hier Abwechslungs reiches Wetter. Am Tag schön heiss (Gott sei dank gibt es Klimaanlagen) und abends meistens regen. Wir schätzen das auch, weil wir dann den Garten nicht giessen müssen.

Ich habe mittlerweile Löcher ausgehoben für die Pfähle für die Vogelvoliere. Wollten auch die Pfähle kaufen, aber was man da schon kriegt, krumm bis geht nicht mehr. Also mussten wir welche bestellen die gerade sind und das dauert wieder vierzehn Tage. Sch…..

Jetzt müssen sie noch länger ins diesen Käfigen sitzen. Die Grösseren ( Asterix, Obelix und Idefix ) sind hand zahm, so können wir Abwechslungsweise einer nach dem andern raus nehmen und sich mit ihnen abgeben. Asterix sagt schon Ola, die andern beiden versuchen es immer noch. Wird irgendwann schon klappen.

Max und Moritz sind eher scheu wie die andern kleinen auch.


Mal sehen, wenn alles fertig ist.

So, noch ein schönes Wochenende und ein anderes Mal.

Gruss Martin

Samstag, 15. Januar 2011

Noch ein Steinbock hatte heute Geburtstag. Wir waren bei unserm Nachbarn René eingeladen und hatten natürlich eine Grosse Überraschung für ihn bereit. Da er Esel so Liebt und schon einmal welche besessen hat, haben wir Geld zusammengelegt und konnten bei einem Bauern einen Esel kaufen. Den haben wir drei Tage bei uns untergebracht damit er ja nichts mitbekommt. Wie ihr sehen könnt, die Überraschung ist uns geglückt. Nochmals alles Gute René und vielen Dank für die Einladung.

René wurden die Augen verbunden, damit er uns nicht schon von weitem sehen konnte.

Da staunt er nur noch. Ein ebenbürtiger Kollege.

Wie man sieht, fühlt er sich schon recht wohl hier.

Natürlich wurden wir auch kulinarisch verwöhnt.

So, nun wünsch ich allen noch einen schönen Sonntag. Martin

Montag, 10. Januar 2011

Schon wieder ein Jahr älter. Kinder, wie die Zeit vergeht. Bei schönstem Wetter haben wir mit unsern Nachbarn und Angestellten Rosmaries Geburtstag gefeiert. Guido unser Griller hat uns mit dem Fleisch verwöhnt und einen guten Kartoffel und grün Salat war auch auf der Speisekarte. Unsere liebe Gerti hat für Rosmarie eine gute Geburtstags Torte gemacht. Wir verbrachten einen gelungenen Nachmittag mit einander.


Sie dankt nochmals allen fürs kommen und für die schönen Geschenke.

Den Baum (Frangi Pani) werden wir an einem schönen Ort pflanzen, damit wir die schönen Blumen und den Duft auch geniessen können. Auch die Orchidee kriegt ihren Platz und der Papagei wird dann den Eingang zur Vogelvoliere zieren. Der Teller wird im Gästehaus seinen ehren Platz bekommen.




Um 20.30 Uhr bekamen wir noch Paraguayischen besuch. Die Familie von Joyas Freund gratulierte natürlich unserm Geburtstags Kind und es war schön, wieder etwas spanisch zu sprechen zu müssen.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Heute Morgen waren wir in der Estancia Aventura und haben mit Aladin gearbeitet.Joyas Mutter ist jetzt für zwei Monate bei uns und wird ihr helfen, das Pferd an der Longierleine an schritt, trab und galopp zu gewöhnen. Joya schaute interessiert zu und musste es nachher selber machen. Sie hat es schnell kapiert so wie auch Aladin. Wir werden jetzt zweimal die Woche mit ihm trainieren und wenn es geht auch am Sonntagsritt an der Leine mitnehmen damit er sich an gewisse Sachen gewöhnen kann. Es gibt viel Neues zu sehen als immer nur die Weide.




In den pausen musste Joya die Hufe kontrollieren also das Bein hoch nehmen und die Pferde Decke auf legen. Das hat alles super geklappt. Aladin ist ein liebes und gutes Pferd. Da haben wir einen Glückstreffer gemacht.



Wir hoffen, dass ihr alle das neue Jahr gut begonnen habt und wünschen euch nochmals alles Gute. Wir werden ja sehen, was uns das neue Jahr alles beschert.

Am 14 Februar kommt Thomas für drei Tage nach Paraguay und wird einen kleinen Film drehen wie es uns so geht und etwa am 16. März wird Sandra Live im SF Studio red und antwort stehen. Ich werde alle rechtzeitig informieren wenn der Film im SF 1 erscheinen wird. Das wär´s im Moment. Bis später


Sonntag, 19. Dezember 2010

Montag, 13. Dezember 2010


So, jetzt habe ich Zeit für ein paar Zeilen. Gestern Morgen war ich schon um acht Uhr in der Estancia Aventura. Bernd und ich haben bei schönstem Wetter und bei 35 Grad die Pferde gewaschen. Richtig mit Seife und Schampon. Dann hab ich mit dem Abzieher das Wasser abgezogen damit sie schneller trocknen.



Jeder brachte sein Pferd zur Waschanlage. 13 Stück haben wir gewaschen.



Der Rest der Leute hatte dann die schöne Arbeit, die Haare der Pferde zu kämmen. Das heisst Mähne und der Schweif auseinander zu machen, damit sie buschig werden.



Nach dem Mittagessen wurden dann die Pferde gesattelt. Als wir dann um drei Uhr los reiten wollten, kam dann doch noch das Gewitter, das sich schon vorher angekündigt hatte. Also, Pferde unter dach und warten.



Nach einer stund hörte es auf zu regnen und wir schauten mal so zaghaft zum Himmel.



Es war nur eine Verschnauf ´s Pause um erneut wie aus Kübeln zu giessen. Also, wieder warten.



Um halb fünf Uhr hatte Petrus doch noch erbarmen mit uns und stellte den Wasserhahn ab.

Also, Pferde raus, aufsitzen und ab zur Sortija.



Wegen dem Gewitter waren natürlich nicht mehr so viele Leute anwesend.

Trotz dem, wir hatten unser Spass und drehten unsere acht so gut es ging. Mein Pferd machte mit mir Sprünge und hätte mich bei nah ab geworfen. Was war nur mit Bigote los? A ha, er war zum ersten Mal an einer Sortija und die laute Musik irritierte ihn natürlich. Aber nach einem Weilchen gewöhnte er sich daran und es wurde immer besser. Auch die achte konnte er immer besser. Joya ist mit ihrem Pferd voran galoppiert und wir hinter her. Schade nur, dass es so kalt wurde. Die Temperatur viel auf zwanzig grad runter und das Bier schmeckte uns auch nicht mehr so. Das war sicher nicht unsere erste Sortija.