Freitag, 23. Dezember 2011

Diese Woche hatten wir Bernd und Uschi bei uns auf besuch. Sie sind zurzeit auf der Estancia Aventura im Urlaub. Wir verbrachten einen schönen Nachmittag mit einander.

Am Mittwoch hat tatsächlich unserm Nachbarn sein Angestellter auf dem Grundstück Feuer gemacht. Er beaufsichtigt in Abwesenheit des Besitzers dessen Anwesen.Man kann sich ja ausdenken was da los war. Seit einem Monat kein regen 35-40 grad heiss und alles trocken. Dessen Frau rief dann Walter an und bat ihn um Hilfe.Er hat mich dann angerufen und ich bin mit meinen Angestellten zu ihm und haben geholfen das Feuer auf seinem Grundstück im Zaun zu halten. Etwas später kam dann die Freiwillige Feuerwehr aus Caacupé und löschte das Feuer.

Mir kamen Erinnerungen, als ich in Spanien bei der freiwilligen Feuerwehr in Javea war.Die fingen auch mit ein paar Männern an und löschten mit Wasserschläuchen und Besen.

Am Donnerstag konnte Joya endlich mit der richtigen Paraguayischen Montura reiten.Den Western Sattel mussten wir umtauschen, da er nicht das wahre für sie war.

Montag, 19. Dezember 2011



Wier wünschen allen unsern Lesern und freunden
alles gute zu Weihnachten und einen guten rutsch ins
neue Jahr 2012


die Nuestro-Sueño Familie

Rosemarie, Manuela, Joya und Martin

Samstag, 17. Dezember 2011

So, nach zwei Wochen Absenz meld ich mich wieder. Es wurde so einiges auf unserm Gelände getan.Die Wahlfahrt in Caacupé ist auch vorbei und langsam kehrt der Alltag wieder ein. Wir haben zu unsern drei sprechenden Papageien noch einen dazu gekauft. Somit haben wir zwei Pärchen. Zwei Junge Dukane bereichern unsere Vogelvoliere. Das heisst, ich musste noch ein Gehege anbauen. Gefüttert werden sie von Hand.

Joya hat zur weihnachten einen neuen Sattel für ihr Pferd bekommen. Somit können wir zum reiten gehen wann wir wollen. Am schönsten ist es um acht Uhr morgens. Dann ist es noch nicht so heiss.



Ich wünsche allen meinen Lesern einen schönen vierten Adventssonntag

Montag, 28. November 2011

Am Sonntag waren wir im Rest. Ruta del Sol Richtung Ypagarai zum Mittagessen.Zur Unterhaltung spielte das Duo Herzblatt, Elvi unsere Nachbarin als Sängerin.Geschunkelt wurde zum Schneewalzer (35 Grad am Schatten) und das Tanzbein wurde auch geschwungen.

Ein Gaudi war der Auftritt einer deutschen Trachtengruppe aus Independencia. Es kam ein wenig Fernweh auf nach drei Jahre von Europa weg, aber nur kurze Zeit.


Sonntag, 27. November 2011

Am Samstag konnten wir an zwei Veranstaltungen teil nehmen. Zuerst feierte Walter seinen 63. Geburtstag. Zum Mittagessen wurde uns ein Spannferkel serviert. Dies wurde von Ueli und Lisa zu bereitet. War sehr schmackhaft.

Walter beim zerlegen des Spannferkel. Rechts Elfi und René und Bekannte.

An Kosten wurde nicht gespart. Es wurde auch eine Bauchtänzerin aus Arabien eingeflogen.



Abends war dann Joyas und ihren Schulkameraden/innen ihr Auftritt. Wie immer zur späten Stunde wurden die verschiedenen Darbietungen vor geführt. Auch dies war ein gelungener Abend.



Endlich ist es so weit. Joya durfte am Mittwoch das erste Mal mit ihrem Pferd Aladin Ausreiten. Zuerst wurden die Kühe nach Hause getrieben und nachher gab es noch einen kleinen Galopp. Es hatte ihr sehr viel Freude bereitet und da jetzt ja die Ferien sind, können wir des öftern mal einen Ausritt alleine machen.



Mittwoch, 23. November 2011

Walter und ich bei einer Partie Minigolf wir hatten viel Spass.

Gestern haben wir die Basilika Kirche besucht. Es ist wieder so weit. Die Leute pilgern wieder zur Basilika Kirche nach Caacupé. Ich habe natürlich auch Walter die Kirche gezeigt und sind den Turm (über der Kuppel ist ein Rundgang) hoch gegangen um einen Blick über Caacupe zu sehen. Zu erst geht man einen Steile Wendeltreppe hoch circa 10 Meter und dann wird die Treppe breiter wo wunderschönes Wandgemälde von Indianern zeigt.

Wallfahrtsort

Von überregionaler Bedeutung ist der Ort wegen der in seinem Zentrum gelegenen Kathedrale "San Francisco". Der von einer großen Kuppel überdeckte Zentralbau, die größte Kirche und religiöses Zentrum des Landes, wurde 1988 von Papst Johannes Paul II. bei dessen Besuch in Paraguay geweiht.

Alljährlich in der Woche um den 8. Dezember (Mariä Empfängnis), versammeln sich in der Kirche und auf dem großen Vorplatz täglich Hunderttausende von Christen aus allen Teilen Paraguays, aber auch aus den umliegenden Ländern. Die Pilger huldigen der wundertätigen Jungfrau Maria. Diese ist in der Kirche mit einer 60 cm großen, blau gewandeten Marienstatue dargestellt.

Die Statue bzw. die Wallfahrt gehen zurück auf die wunderbare Rettung eines zum Christentum konvertierten Guaraní-Indianers auf der Flucht vor seinen heidnischen Verfolgern Ende des 16. Jahrhunderts. Nachdem er Maria um Hilfe angerufen hatte, gelang es ihm, sich erfolgreich hinter einem Strauch zu verstecken. Aus dem Begriif ka'aguy kupe bzw. ka'akupe (guaraní für "hinter dem Strauch" oder "hinter dem Kraut") leitet sich auch der Ortsname ab. Aus Dankbarkeit für seine Rettung fertigte er zwei Marienstatuen, eine für die Kirche von Tobatí, die zweite, etwas kleinere, für sich selbst. Letztere befindet sich jetzt in der Kathedrale von Caacupé. Höhepunkt der Wallfahrt ist eine große Lichterprozession am Abend.