Samstag, 21. Januar 2012

Die Pumpe ist oben und das Haus ist auch fertig. Es fehlt nur noch der Anstrich.



Da ein Tukan schon das zweite Mal aus der Voliere ausgebüxt ist, musste ich eine Schleuse montieren. Zum guten Glück konnte ich ihn jedes Mal wieder einfangen. Die Kerle werden jeden Tag auch mutiger und frecher.



Guido musste zum zweiten Mal das Kamerungras pflanzen. Ist eine Heiden Arbeit. Da wir keinen regen hatten ist ihm der Grösste teil vertrocknet.
Zuerst muss man eine furche machen. Dann werden die Kamerunstiele reingelegt. Alle Meter
mit der Hacke getrennt und mit der Erde zugeschüttet. Nun hoffen wir, dass der Regen kommt oder Guido muss jeden Abend den Acker mit Wasser giessen. Braucht doch das Gras drei Monate, bis sie eine gewisse grösse haben. Das Kamerungras braucht Guido zum zu füttern der Kühe und wenn Joyas und mein Pferd hier sind, brauchen wir natürlich auch davon.





Montag, 16. Januar 2012

Etwas zum schmunzeln.
Heute Abend am Tisch hatten wir eine Diskussion über unsere Tukane.
Während dem Gespräch kam plötzlich von jemandem die Frage,
haben die Tukane auch Zähne? Gelächter, ha, ha, ha

Samstag, 14. Januar 2012

Nach langem warten kam am Donnerstag endlich der lang ersehnte regen und zwar so, wie wir ihn eigentlich gewünscht haben. Ein richtiger Landregen der sich auch am Freitag noch bemerkbar machte. So ist das ersehnte Nass richtig in den Boden gesickert und nicht einfach weg und in den Bach. Nun haben wir schon wieder schönes und warmes Wetter.
Heute hab ich mit Zoltan mein Pumpenhaus angefangen zu bauen. Zurzeit steht die Pumpe unter der Erde. Ich muss, wenn ich etwas reparieren muss, durch ein Viereckiges Loch nach unten klettern. Super, oder?



Nun wünsch ich euch allen ein schönen Sonntag euer Martin

Dienstag, 10. Januar 2012

Am sechsten Januar backte Rosemarie für uns und Manuela einen drei Königs Kuchen.
Königin war natürlich Joya.



So, so eben sind wir zurück gekommen von Rosemaries Geburtstag Feier beim René.
Wir haben sehr gut gespeist und es war ein schöner Nachmittag mit unsern lieben Leuten.







Auch ein Paraguayer unterhielt uns mit Gesang und Gitarre.



Rosemarie und ich sind gleich in Pool rein um uns ab zu kühlen. Es war wieder enorm heiss.
Rosmarie lässt allen herzlichen Dank sagen, die ihr glückwünsche geschickt haben.
Vielen Dank auch für die schönen Geschenke.

Dienstag, 3. Januar 2012

Das neue Jahr fing ja schon gut an. Am 1. Januar platzte ein Nippel an der Mischbatterie im Bungalow, und die Pumpe vom Tiefbrunnen wollte auch nicht mehr und das Wasser aus Atyra kam auch erst spät am Abend wieder.
Am 2. Januar kam mir dann Zoltan zu Hilfe. Er brach die Pumpe wieder in gang und sogar mit etwas mehr Druck. Dafür gab es dann eine Überschwemmung im Badezimmer. Das Ventil am Spülkasten machte nicht mehr zu. Ein Steinchen war die Ursache.
Wie heisst das Sprich Wort. Wenn´s zweitelet so drittelets. Und so kam es auch.
Heute Abend wollte ich ins Bad, und musste die Schwimmflossen anziehen. Der Spülkasten
stellte schon wieder nicht ab (Rostpartikel) und am Abstellhahn ist bei der Gummischeibe der Dorn abgebrochen. Also wieder in die Hände spucken und nichts von Feierabend.
Jetzt hoffe ich aber, dass es für lange Zeit vorbei ist mit reparieren.

Sonntag, 1. Januar 2012

So, wir sind alle gut ins neue Jahr gerutscht, was wir von unsern Lesern auch hoffen. Haben ein gutes China Fondue gegessen und Anschliessend noch eine Runde im Pool geschwommen.



Wir wünschen allen nochmals alles Gute und viel Gesundheit im neuen Jahr, und dass euere Wünsche und Träume in Erfüllung gehen.

Das wünscht euch die Nuestro-Sueño Familie Rosemarie, Joya, Manuela und Martin

Dienstag, 27. Dezember 2011

Gestern am späten Abend konnten wir unsere Freunde aus Australien in Asunción im Hotel Palac ab hohlen. Wie es so ist, unterwegs fassten wir in Asunción noch einen platt Fuss und den mussten wir wohl oder übel wechseln.

Beat und Kathy machen zurzeit eine Reise durch Südamerika. Leider war ihr Aufenthalt nur von kurzer Dauer in Paraguay. Wir genossen den Tag in vollen Zügen. Die Basilika in Caacupé am morgen und das Töpfer Dörfchen Aregua auf der Fahrt nach Asunción sahen sie sich an. Morgens um sieben geht ihre Fahrt weiter nach Bolivien. Am 17. Januar muss er wieder auf dem Tauchschiff sein.

Hier ein Paar Fotos von unsern Freunden