Samstag, 12. Mai 2012

















So, die letzten zwei Wochen ist doch  einiges passiert. Das Dach bei Manuelas Haus ist fertig gedeckt. Die Stall Überdachung  steht auch  und das Fundament ist auch ausgehoben.
Hinten sieht man den Schweine und Hühnerstall. Der ist noch nicht ganz fertig.
Bei mir ist hinter dem Gästehaus der Zaun um drei Meter an die grenze gesetzt. Jetzt ist der Platz einiges grösser geworden.











Der Schlosser  ist am Tor vom Pferdestall  dass ich geschenkt bekommen habe am abändern, da es zu lang war. Nächste Woche fängt er dann die Überdachung vom Stall an zu bauen.


Also bis dann und noch ein schönes Wochenende wünsch ich allen  Martin

Freitag, 27. April 2012

Montagmorgen sind Manuela, Guido, Mario und ich nach Ytu gefahren und haben bei
Pia zwei junge Schweinchen gekauft. Die bekommen jetzt  mit den Hühnern und Enten ein schönes  Freilaufgehege.
Sechs junge Kaninchen hat das Weibchen am Montag geworfen. Ja, ja, der Bauerhof wächst langsam.










Mittwochmorgen bekamen wir die ersten Holzpfähle für die Pferde weide. Norbert, Ricardo und ich haben die Pfähle gleich angefangen zu schälen. Da es regnete konnten wir ja diese arbeit unter Dach machen.       










Donnerstagmorgen habe ich dann die Löcher gegraben. Es war keine strenge arbeit, da die Erde ja ziemlich aufgeweicht war nach dem regen. Norbert strich die Pfähle unten was in den Boden kommt mit negroli ( Teer) Am Nachmittag kam dann Ricardo und wir konnten zweiundzwanzig Pfähle fertig setzten. Wir müssen sie nur noch auf die richtige Höhe zu schneiden.

   








Freitag weiter Holzpfähle schälen. Es fehlen noch einige für die Weide.
Wenn alles gut geht, wird der Pferdestall mitte Mai gebaut und die Pferde werde ich dann ende Juli zu uns hohlen können.
Trotz zwei tage regen, ist bei Manuela doch einiges gemacht worden.
Das Gehege für die Hühner und Schweine sollte  nächste Woche bezugsbereit sein, wenn der  Regen uns keinen weiteren Streik spielt. Der Schreiner hat die Dachbalken gelegt und der Schlosser hat auch schon mit seinem Gerät einiges zusammen  geschweisst.


















Morgen soll es angeblich wieder regnen. Für Manuela und Guido gar nicht gut, denn die Arbeiter sollten auch am Samstag arbeiten. Mal schaun. Ein schönes Weekend wünsch ich euch allen Martin

Sonntag, 22. April 2012

Nächste Woche wird bei Manuela einiges getan. Der Dachdecker soll kommen, der Schlosser für die Überdachung des Stalles und der Zaun für die kleineren Tiere muss auch noch fertig gemacht werden.











Bei mir muss der Maurer noch die Fugen an den Steinen ausfüllen, dann ist die Mauer auch fertig. Fehlt nur noch die Überdachung für die Liegestühle, dann ist alles perfekt um den Pool.


Samstag, 14. April 2012

Am Dienstag fuhren Manuela und ich nach Asunción um einige Einkäufe zu tätigen.
Ich traute meinen Augen nicht. Stand doch beim Einkaufszentrum Shopping del Sol eine Eisbahn. Und das bei 35 grad aussen Temperatur.





Bei der Heimfahrt begegneten wir diesem Motorradfahrer. In der Schweiz müsste ich sicher bei keinem Polizisten so vorbei fahren. Das schöne in Paraguay ist, hier läst man den Mensch noch Mensch sein. Immerhin er trägt einen Helm, was nicht alltäglich ist.



Heute regnet es den ganzen Tag aber morgen ist schon wieder schönes Wetter angesagt.
In dem sinne wünsch ich euch ein schönes Wochenende Martin

Freitag, 6. April 2012

Ich muss etwas klar stellen. Wir wohnen schon dreieinhalb Jahre in Paraguay und gehören eigentlich zu Atyra. Da wir gleich an der grenze zu Caacupé wohnen, fühlen wir uns natürlich eher da, hingezogen.

Atyra liegt im 3.Regierungsbezirk in Cordillera

Sie ist eine alte Stadt von Paraguay, 61 Kilometer von Asunción entfernt.
Hat ca. 16.000 Einwohner

Das ist definitiv die sauberste Stadt Paraguays und wurde im Jahr 1539 vom 1. paraguayischen Gobernador, Domingo Martínez de Irala ( ein spanisch baskischer Eroberer) gegründet.
Der Name Atyrá kommt aus der immer noch gesprochenen Indianersprache Guaraní und setzt sich folgendermassen zusammen: "Atyha" (Aty = Sitzung/Zusammenkunft und ha = ist Platz/Stelle). Die Stadt bietet Holzschnitzereien, Lederarbeiten und Tourismus und macht darüber über die Grenzen von sich reden. Die Geschichte erzählt, dass früher die Häuptlinge des Stammes Toba, an der Stelle des heutigen Rathauses, ihre Zusammenkünfte im Schatten der 7 Yvapovo-Bäume, abhielten.

Kirche von Atyra



Die Kirche von Atyrá ist heute ein Museum für sakrale Kunst, die schönen Heisshunger auf Holz von den Eingeborenen seit 1580 gemacht aufweist, mit einer barocken Hispano-Guaraní-Stil.
Der Bau der Kirche begann 1782, angetrieben durch den Priester Almada, der sich auch seiner Verantwortung für die Förderung der Bevölkerung der Stadt, einige Mechaniker und Handwerker Fähigkeiten zu entwickeln bewusst war.
Die Kirche wurde 1852 umgebaut auf Befehl des Präsidenten von Paraguay zu dieser Zeit, Carlos Antonio López. Dieser Tempel wurde im Jahre 1928, für das Gebäude, das in diesen Tagen steht ersetzt.
Seit dieser Zeit entwickelte sich die Stadt und wuchs rund um die Kirche, wie es traditionell mit den meisten Städten in Paraguay im Laufe ihrer Geschichte war. Drei der vier Wände des Gebäudes diente als Start in die neue Konstruktion,
Die Kirche ist nicht im Epizentrum der Stadt, es ist eigentlich mehr wie der Perspektive einer Allee angezeigt, als ob es der Anfang oder das Ende der Stadt war. In seinem Inneren, ist der Altar aus dem 18. Jahrhundert und die Statuen, die die Virgin de los Dolores, St. Franziskus, St. Lucia, Virgen de la Candelaria, María Auxiliadora und Santa Catalina, vertreten unter anderem gebaut hält, alles unter der Lehre geschaffen der Franziskaner-Missionare.



Wirtschaft

Die Bevölkerung der Stadt widmet meist auf Landwirtschaft und Vieh . Aber es hat auch Öl-Fabriken und Sägewerken. Die Produktion des Öls stammt aus der Industrialisierung der Kokosnuss.
Die Menschen in der Stadt sind auch speziell mit dem Handwerk der Sattler Arbeit vertraut.

Traditionelle Kultur

Einer der reichsten Geschichten der paraguayischen Folklore hat seinen Ursprung in Atyrá. Es ist die Geschichte des Indio José, der sich während einer heftigen Überschwemmung in der Gegend gefangen hielt und von der Unbefleckten Jungfrau um Hilfe bat. Er erhielt ein Wunder, fand einen Baum und kletterte darauf und sein Leben war gerettet. Der Indio José hatte der Virgen versprochen, ihr ein Bild für sie zu schnitzen, das tat er, und dasselbe Bild ist nun Teil des Altars im religiösen Zentrum von Caacupé in der Basilic.

Artisan Handwerkskunst

Eine der interessantesten Tätigkeiten die Handwerker machen ist das Schnitzen von Holz, das die zweitwichtigste Aktivität der Stadt ist. Diese Objekte aus Holz sind sehr gut bekannt und geschätzt von den Bürgern der Atyrá und im ganzen Land, sowie einigen umliegenden Ländern. Diese handwerkliche Tätigkeit begann in der Zeiten der Kolonie, als die Franziskaner-Missionare an die Eingeborenen dachten. Die Tradition lebt immer noch in der Bevölkerung der Stadt, und wächst weiter und perfektioniert mit jeder Generation. Die üblichen Themen für die Schnitzereien in Holz sind Heilige, mythologische Kreaturen, Tiere und einiges mehr.
Eine weitere bemerkenswerte Handwerkskunst ist die Arbeit in Leder. Viele Familien arbeiten und machen das Leder Taschen, Rucksäcke, Schuhe, Gürtel, Sättel und anderes.



Gemeinde


Atyrá ist die sauberste Stadt von Paraguay. Durch ein Dekret der Regierung wurde sie auch zur "Ökologische Hauptstadt von Paraguay" erklärt,
Diese Leistung ist auf der Gemeinde-Initiative, die den Schutz der Umwelt und des ökologischen Erhaltung unter seinen Einwohnern gesponsert hat. Diese Bemühungen der Gemeinde und der Bevölkerung ist in der Sauberkeit der Straßen der Stadt bekant.

Ich kann bestätigen, dass dies tatsächlich zutrifft. Es fällt einem direkt auf, wenn man ins Dorf hineinfährt. Ich hoffe, dass es noch lange so bleibt.

Donnerstag, 5. April 2012






Wir wünschen schöne Ostern und ein fröhliches Ostereier suchen


Die Nuestro – Sueño Familie

Rosemarie, Manuela, Guido, Joya und Martin




Am Dienstagnachmittag feierten wir mit den Nachbarn Günters runden Geburtstag. Wir hatten viel spass und die Zeit verging viel zu schnell.

Samstag, 24. März 2012

Ich war mit Joya heute Morgen früh beim reiten. Da wir schon um sieben Uhr auf der Estancia waren, musste ich natürlich noch auf mein Pferd warten da es mit andern Artgenossen nachts auf der weide war. Kiki und Ramona filmten die Pferde beim Sonnenaufgang im Galopp. Leider war das Ergebnis nicht viel versprechend und so mussten die Pferde nochmals den berg hoch und wieder runter. Der leid tragende vom ganzen aber war Mariano. Er musste dreimal zu Fuss die Pferde hohlen und antreiben, so dass sie im gestreckten Galopp runter kamen. Irgendwie fanden ein paar Pferde am ganzen gefallen und wollten einfach nicht in den Stall. Senador und mein Pferd sind dicke Freunde und so spielten sie mit noch zwei andern mit uns Katz und Maus. Joya hatte in der zwischen Zeit ihr Pferd schon lange gesattelt und musste natürlich auf den Opa warten. Nach dreiviertel Stunden konnten Joya und ich doch noch aus reiten dank Ramona die mein Pferd eingefangen hatte.

Am Sonntag wird in Europa die Zeit um eine Stunde vor gestellt. Am 8. April in Paraguay die Zeit um eine Stunde zurück. Das heisst ihr lieben Leute in Europa, wir hier in Paraguay gehen ab 8. April sechs Stunden zurück. Bitte nicht um morgens 8.00 Uhr anrufen, da schlafen wir natürlich noch. Vielen dank.

Da im Moment nicht viel passiert bei uns, wünsch ich euch ein schönes Wochenende und bis bald euer Martin